Giersch, Zipperleinskraut, Heckenmus, Geißfuss Quelle: Kräuterzauber im Überblick.
Kalzium, Magnesium und Phosphor, Silizium, Vitamin C, Nitrate, Kaffeesäure, ätherische Öle
Blätter
März bis September
Giersch wirkt abführend, antirheumatisch, entzündungshemmend, beruhigend, harnsäurelösend und verdauungsanregend. Er wächst voller energie und ist im Garten fast nicht auszurotten und gibt so, wie Wolf-Dieter Storl so treffend erklärt, "seine unendliche Energie an den Essenden weiter". Auch der Kräuterpfarrer Kneipp schreibt über den Giersch. "Giersch ist ein Gichtheiler, der Helfer bei allen Gelenkschmerzen und stärkt mit seiner unbändigen Lebenskraft unser Durchhaltevermögen".
Genau bestimmen! Verwechslungsgefahr mit giftigen Doldenblüttlern!
Blätter langsam im Schatten trocknen und in Papiersäckchen aufbewahren.
Anwendungen
Der Tee aus dem getrockneten Kraut kann ein Mittel bei Gichtknoten und schlecht heilenden Wunden sein, außerdem bei Rheuma und Ischias.
Tee:
2 EL frische, zerkleinerte Blätter mit 1/4 kochendem Wasser übergießen, 5 Minuten ziehen lassen, dann abgießen. 3 Tassen täglich reichen.
„Die Natur arbeitet selten laut, aber immer präzise.“
Ein guter Einstieg.
Du musst nicht alles auf einmal anwenden. Schon ein Tee, ein Aufstrich oder eine Salbe genügen, um Giersch, Zipperleinskraut, Heckenmus, Geißfuss Quelle: Kräuterzauber im Alltag erlebbar zu machen.



